JUSOS RIED Jungsozialisten laden zu „Planungsworkshop“ Skateboardanlage ein

HOFHEIM/RIED – (red). Die Jusos Ried laden zu einem „Planungsworkshop“ zur angedachten Skateboardanlage für Hofheim ein. Der SPD-Nachwuchs reagiert damit auf die zuletzt im Ortsbeirat geführte Debatte um die seit Jahren im Gespräch befindliche Anlage, die es jungen Menschen aus Hofheim und Umgebung ermöglichen soll, zum Skateboard-, Inline- und Longboardfahren nicht mehr in benachbarte Städte fahren zu müssen.

„Wir wollen die beteiligten Gruppierungen und Institutionen, die jungen sportbegeisterten Menschen, die Verwaltung und die Politik vertreten durch den Ortsbeirat an einen Tisch holen und gemeinsam überlegen, wie wir den Wunsch realistisch, auf die Wünsche der Nutzer abgestimmt und finanziell tragbar verwirklichen könnten, bevor die städtischen Gremien das letzte Wort haben. Wir wollen somit dazu beitragen, das Projekt, das wir aktiv unterstützen, weiterzuführen, Unklarheiten hierüber auszuräumen und den sehr stark engagierten Vertretern aus der Bürgerschaft zu Gehör verhelfen“, so der Vorsitzende der Jusos Ried, Marius Schmidt. Auch der neue Jugendrat sei zu diesem Termin bereits eingeladen und um Mithilfe gebeten worden.

Los geht die öffentliche Veranstaltung mit Fachreferenten aus der Verwaltung und dem Ortsbeirat am Samstag, 9. August, ab 11 Uhr am Sportpark Hofheim in der Nähe der Timorena. Also genau an dem Ort, an dem die Anlage auf städtischem Gelände einmal entstehen könnte. „Ergebnis soll eine konkrete Planung für den Skatepark sein“, so Juso-Geschäftsführer Maximilian Rühl.